Die gute Samariterin: zur Struktur der Supererogation

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Walter de Gruyter, 2002 - 280 pages
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Handlungen, mit denen wir mehr Gutes tun, als unsere Pflicht ist, heißen in der Ethik supererogatorisch. Die Autorin steckt einen Rahmen für Theorien der Supererogation ab. In jenem Rahmen dokumentiert sie die Geschichte dieses Begriffes und würdigt aktuelle Theorien - um deren Beschränkungen zu überwinden. Auch wenn wir über das Gebotene hinausgehen, so ihre These, können wir fehlen; wir können uns neue Pflichten einhandeln.

 

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Table des matières

vergenzproblemen
1
Das Format für Theorien der Supererogation und seine
51
88ཛ
81
20
89
23
95
29
101
Drei Theorien der Supererogation im Lichte des Formats
107
34
140
Wohlfahrtsethische Bewertungen und der Preis der Super
197
A Das Schwellenmodell für Theorien der Supererogation
215
die Beweise
221
Die Situationen S4 S4 und S4
229
Dank
265
85
272
Personenregister
278
Droits d'auteur

Vom guten Samariter zum Format für Theorien der Super
151

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